Die erste deutsche Auffangstation für Achatschnecken.

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Achatschnecken

Die bei uns als Haustiere bekannten Riesenschnecken gehören üblicherweise den Gattungen Achatina und Archachatina an. In diesen beiden Gattungen findet man die größten Landlungenschnecken der Erde (A. achatina mit einer Körperlänge von über 30 cm und einer Gehäuselänge von bis zu 25 cm).

Die häufigste hierzulande auf Börsen und in Zoohandlungen angebotenen Achatschnecken sind Achatina fulica. Sie werden immer wieder - absichtlich oder unabsichtlich - unter falscher Artbezeichnung (oft als A. achatina) verkauft.


Arten

In mehr als 17 Gattungen ist die Familie der Achatschnecken unterteilt. Informationen zu den einzelnen Arten finden Sie auf der Partnerseite Über die Schneck.


Haltung

Auf die Haltung der Achatschnecken wird hier später steckbriefartig eingegangen. Für nähere Informationen schauen Sie auf unsere informative Partnerseite Über die Schneck.


Gewissenhafte Zucht

Die in der Haltung anspruchsloseren Arten vermehren sich in Gefangenschaft oft sehr schnell, sobald sie die Geschlechtsreife erreicht haben. Besonders A. fulica und A. immaculata legen bis zu mehreren hundert Eiern in einem Gelege.

Die einzig zuverlässige Methode zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der enormen Vermehrungsrate der Schnecken ist es, die Terrarienerde einmal pro Woche nach Gelegen zu durchsuchen und diese einzufrieren. Nach 24 h im Kühlfach sind die Eier abgetötet. Möchte man Nachwuchs aufziehen, sollte man nur einen Teil des Geleges schlüpfen lassen und sich vorher gut überlegen, wo man all die kleinen Schnecken unterbringen kann.

Das Aussetzen von Achatschnecken in der freien Natur (wie es auch leider mit Schildkröten immer wieder gemacht wird) ist verboten. Besonders A. fulica ist äußerst zäh. Auch wenn sie den Winter in Deutschland vermutlich nicht überlebt, ist sie in der Lage auch in einem warmen Sommer enormen landwirtschaftlichen Schaden anzurichten.

Erfolgreiche Vermittlungen

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